Geruchsmanagement


Geruchsmanagement – unnötiger Luxus oder wertstiftend?

Riechen geschieht zu 95% unbewusst und findet immer und überall statt.

Daher ist die wirksame Stinkstoff-Neutralisation keine Erfindung von findigen Marketing-Experten, sondern eine absolute Notwendigkeit, der zunehmend Beachtung geschenkt wird.

Oft wird behauptet, dass die Luft neutral riecht, was in den wenigsten Fällen der Fall ist. Denn Bodenbeläge, Möbel, Produkte, Wände, Textilien etc. sowie Lebewesen haben Eigengerüche und informieren damit rund um die Uhr die Umgebungsluft.

Jeder wird schon einmal erlebt haben, dass in gut besuchten Räumen die Umgebungsluft schnell einmal „dick“ und „zum Schneiden“ erfahren wird.

 

Konsequenzen von schlechten Gerüchen

Die Konzentration solcher schlechten Gerüche braucht aber nicht massiv zu sein, um auf physiologischer Ebene negative Auswirkungen zu haben. Schon wenige Stinkmoleküle in der Luft führen dazu, dass Menschen unkonzentriert werden, dass Aggressionen zunehmen können oder dass die Leistung und die Motivation sinken.

Der salopp formulierte Satz: „Gestank macht krank!“ hat also durchaus Berechtigung und sollte ernst genommen werden. Warnsignale (schlechter Geruch), die durch die Nase aufgenommen werden, beschäftigen Menschen auf unbewusster Ebene und führen dazu, dass sie sich unwohl und unruhig fühlen.

Gestank löst nicht selten Übelkeit, Abneigung und Ekel aus. Dies führt zu Unwohlsein und kann tatsächlich auch in Fluchtgedanken resultieren.

Gespräche oder Verkaufsprozesse werden abgebrochen oder die Atmosphäre ist so angestrengt, dass keine positiven Ergebnisse zu Stande kommen.

Genug Gründe also, um dem Thema „Schlechte Gerüche“ Aufmerksamkeit zu schenken und sie wirksam zu neutralisieren.

 

Überblick einiger störender Geruchsquellen

  • Nikotin & Rauchgeruch
  • Küchengeruch
  • Abfallgeruch
  • Schimmelgeruch
  • Modergeruch
  • Urin-/Fäkalgeruch (Sanitärgerüche)
  • Schweißgeruch und andere Körpergerüche
  • Stickstoff- und Schwefelgeruch
  • Chemische Dämpfe (z.B. Farbe, Lacke, Produkte)
  • Brandgeruch
  • Tiergeruch (z.B. Hunde, Katzen)

 

Geruchsmanagement

Zuerst neutralisieren und dann zarte Duftakzente setzen.

Die Kraft positiver Düften

Angenehme Gerüche können unsere Emotionen positiv beeinflussen und fördern das allgemeine Wohlbefinden. Studien belegen, dass die Leistungskraft in wohlriechenden Räumen steigt.

Positive Gerüche wirken also stimulierend, motivierend und haben laut Umfrageergebnisse auch eine Steigerung der Kreativität zur Folge.

Bei der Verwendung von ätherischen Ölen (reinste Naturprodukte) nehmen sogar Keime und Mikroorganismen in der Umgebungsluft ab, was eine stabilere Gesundheit zur Folge hat. Für Unternehmen mit Großraumbüros kann dies bares Geld bedeuten, wenn man an die Reduktion krankheitsbedingter Fehltage denkt.

 

 

Biologische Neutralisierung – wie geht das?

Stinkende Luft auf biologische Art und Weise zu neutralisieren gelingt durch die Verwendung von natürlichen Stoffen die in der Natur vorkommen und die Stinkgeruch an sich binden können. Durch die Veränderung der Ausgangsmoleküle zerbricht die ursprüngliche Struktur und der Stinkgeruch „zerfällt“.

Ggf.  kann nun mit naturreinen Duftessenzen eine stimulierende Umgebungsluft gestaltet werden (Air Design), die mit der Emotions-Ebene von Lebewesen kommuniziert und so Wohlgefühl hervorrufen. Dieser Prozess verlangt Fingerspitzengefühl und Erfahrung. Schlechte Gerüche werden von Menschen als unangenehm empfunden, aber Duftwände ebenso. Deshalb ist unser Ansatz nicht „mehr hilft mehr“, sondern „weniger ist mehr“.

 

Worin besteht der Mehrwert?

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass es bei einem aktiven Geruchsmanagement darum geht, Problemzonen zu lokalisieren und Stress durch schlechte Gerüche zu eliminieren.

Nur so kann das Bild, das nach Außen vermittelt werden sollen (Wertigkeit eines Produktes oder von Räumlichkeiten) so transportiert werden, dass es beim Empfänger (Besucher, Kunden, Personal) auch ankommt und mit dem restlichen Auftritt/Branding in Harmonie ist.

Das Wohlgefühl des Menschen ist elementar für den Erfolg jeder Unternehmung oder Institution.

Neben Sauberkeit werten Menschen, den Geruch in einem Raum mit zweithöchster Priorität.

 

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